02. July 2020

Grünes Licht für Münchner Wissenschaftstage und FORSCHA - DAS Wissens- und Erlebnisfestival für ALLE

Grünes Licht

„Weg für Messe- und Kongresswirtschaft ist frei“ 

Mit dieser Ankündigung liefert Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger Planungssicherheit und Klarheit für den Veranstalter des Wissens- und Erlebnisfestivals und damit für Aussteller, Förderer und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Auch das sorgfältig ausgearbeitete Hygienekonzept für die Mitmachmessen steht.

Grünes Licht also auch für die Besucher*innen, die Wissen live erleben wollen. Die Weichen für ein sicheres, entspanntes und spannendes Messeerlebnis sind gestellt.  Und damit für persönliche Begegnungen, Erfahrungs- und Meinungsaustausch, spielerische Interaktion und Vernetzung als Basis nachhaltiger Wissensvermittlung. „Emotionale Erlebnisse, die sich mit einem Mausklick nicht abrufen lassen, sind angesichts von Social Distancing und Homeschooling wichtiger denn je“, erklärt Veranstalterin Petra Griebel vom i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte ihr Engagement gerade auch in Zeiten von Corona.

Zahlreiche Aussteller haben bereits signalisiert dem Nachwuchs auch in diesem Jahr wieder mit spannenden Experimenten und in Workshops auf die Sprünge helfen zu wollen, sei es beim Ausloten seiner Talente oder beim Entdecken seiner Chancen in Ausbildung, Studium und Beruf.  Auch Schulklassen, Kitas und Horte können sich am Freitag und Samstag  (zu Sonderkonditionen mit Voranmeldung) aufmachen zu einer aufregenden Entdeckungsreise durch die Welt von MINT und mehr. Lehrerfortbildungen, Diskussionen mit und Vorträge von Experten aus Wissenschaft und Forschung runden das Angebot ab.

Die von der Bayerischen Staatsregierung formulierten Maßnahmen sind gut umsetzbar. Für Aussteller und Besucher*innen sind keine besonders starken Einschränkungen zu erwarten. Wichtigster Punkt ist die Registrierung der Besucher. Karten sind in diesem Jahr daher ausschließlich Online und in unterschiedlichen Zeitkontingenten erhältlich. 

Die Umsetzungshinweise der Staatsregierung orientieren sich am aktuellen Infektionsgeschehen. Lockerungen und damit Konzeptanpassungen sind im Herbst also denkbar.